Medienserver: Alternative zu Blu-Ray-Player und Co?

Mit dem Internet hat sich die Technologie im Galopp weiter entwickelt, um den Menschen in vielen Bereichen das Leben leichter zu machen. Ob Sie sich nur über ein Thema informieren, die neuesten Trendsetter kennenlernen oder einkaufen wollen, mit DSL ist alles nicht nur möglich, sondern Sie können auch sogleich zugreifen. Umso verständlicher ist es, dass es immer leichter wird, die Welt zu sich ins Wohnzimmer zu holen. Mit einem Medienserver haben Sie auf Ihre Daten direkten Zugriff und auch ohne Case Modding gibt es genug schöne Gehäuse.

Abspiel- und Aufzeichnungsgeräte

Doch war die Voraussetzung, Sie hatten die entsprechenden Abspielgeräte zuhause zur Verfügung, wie DVD-Player oder zum Aufzeichnen Rekorder. Mit dem digitalen Fernsehen zogen auch bald Fernseher mit hoher Auflösung in die guten Stuben ein und als Erweiterung ganze Heimkinos, die es ermöglichen sich wie in einem Kino zu fühlen. Doch um dies zu verwirklichen benötigt es immer verschiedene Geräte, die jedes für sich seinen Zweck erfüllt. Doch zu einem richtigen Heimkino gehört nicht nur ein hochauflösender Fernseher und ein Digital-Receiver sowie eine Surroundanlage. Schließlich soll das heimische Heimkino auch ansehnlich präsentiert werden. Im Handel erhalten Sie nicht nur einen Fersehtisch, sondern auch eine komplette Wohnzimmerwand, in der die verschiedenen Geräte Platzfinden. Der Fernseher nimmt dabei natürlich eine zentrale Position ein. Außerdme bieten solche Regalsysteme weiteren Stauraum für Spielekonsolen. Damit kein Kabelsalat entsteht und niemand stolpert, verlaufen sie hinter den Regalen. Schließlich passen in ein solches Regalsystem ebenso der Subwoofer und die Fronboxen. Die Position hängt jedoch von der Akkustik des Wohnzimmers ab.
Daneben gibt es Heimkinosysteme, die bereits in die Fernsehwand festintegriert. sind und erfreuen auf diese Weise die Anwesenden mit Filmen, Fernsehen oder Musik. Doch sollte dies trotz Heimkino, Blu-Ray und High Definition nicht die letzte Station der Weiterentwicklung von Technologien sein.

Aus dem Internet direkt auf den Fernseher

Inzwischen wird von den Providern nicht nur das Telefonieren über das DSL-Modem möglich gemacht, sondern jetzt ist sogar das Fernsehen online. Über die DSL-Leitung in Verbindung mit dem Modem kommt das Fernsehen sozusagen aus der Steckdose. Mit dem Medienserver, einer bestimmten Software, sind so einige vorher benötigte Geräte hinfällig. Über PC und Heimnetzwerk werden Filme, Musik oder Spiele weitertransportiert. Allerdings kann das auch einen Nachteil haben, denn fällt die DSL-Leitung einmal aus, haben Sie gar nichts mehr und müssen dann auf das gute alte Radio mit Antenne zurückgreifen. Denn es ist wie bei einem Auto, wo alles elektronisch gesteuert ist, fällt nur eine kleine Sicherung aus, bleibt auch das schnellste Auto sofort stehen und rührt sich nicht mehr vom Fleck.

Bild: panthermedia.net | Rainer Junker