Rosenkohl kochen: Wie man es richtig macht!

Rosenkohl: Grün und gesund

Rosenkohl eignet sich hervorragend als Beilage zu Kartoffeln. Bei seiner Zubereitung stößt man auf keine unangenehmen Überraschungen und zudem schmeckt er gut und ist gesund. Der grüne Kohl findet in der Küche aber auch Verwendung für die Herstellung anderer Speisen.

Rosenkohl richtig zubereiten

Schneiden Sie zunächst den Strunk des Rosenkohls ab. Dieser befindet sich auf der Unterseite. So lassen sich leicht die äußeren Blätter entfernen, die meist bereits verwelkt sind. Waschen Sie den Kohl im Anschluss gründlich. Nun kommen die grünen Bällchen ins kochende und gesalzene Wasser. Testen Sie ab und zu wie weit der Garungsprozess fortgeschritten ist, indem Sie mit einem Messer hineinstechen. Der Kohl muss leicht von der Messerspitze abrutschen. Dann ist er zum Abschütten bereit. Falls Sie aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze herstellen wollen, welche als Soße dient, schütten Sie das Kochwasser nicht in den Ausguss. Verwenden Sie es stattdessen zum ablöschen. Alternativ können sie den Rosenkohl auch mit einem Stich Butter verfeinern. Würzen, abschmecken und ab auf den Teller damit.

Rosenkohl mal anders

Der Rosenkohl ist vielseitig einsetzbar und dient nicht nur als schmackhafte Beilage. Das folgende Rezept schlägt eine weitere leckere Zubereitung vor. Lassen Sie sich inspirieren! Für unsere Rosenkohl-Creme-Suppe brauchen Sie:

400 Gramm Rosenkohl

2 Zwiebeln

2 EL Mehl

1 Liter Gemüsebrühe

frisch geriebene Muskatnuss

150 Gramm Kabanossi-Wurst

100 Gramm Schlagsahne

Öl, Salz und Pfeffer

Den Rosenkohl waschen, halbieren und mit gewürfelten Zwiebeln anschwitzen und anschließend mit Mehl bestäuben. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und köcheln lassen. Nach Ablauf der Garzeit mit einem Stabmixer sämig rühren und würzen. Kabanossi in feine Streifen schneiden und zusammen mit einigen Rosenkohlblättern in der Pfanne rösten. Steif geschlagene Sahne darunterheben und mit der Suppe anrichten.

Bild: panthermedia.net Liane Matrisch